Eigenbau eines
Holzbackofens
im heimischen Garten
- Bilddokumentation -  

Ende des Frühjahrs 2009 reifte der Plan, den gemauerten (Bausatz-)Gartengrill auf der Terasse durch einen komplett selbst geplanten und gemauerten Backofen mit angrenzendem Grill zu ersetzen. Dieser bekam nach 7 Jahren fleissigen Betriebs und eigentlich nicht empfohlener Holzverfeuerung nun doch deutliche Risse und bot mir sowieso mittlerweile zu wenig Ablagefläche und Möglichkeiten.

Nach anfänglicher Planlosigkeit begann ich mit diversen Recherchen im Internet und bei Bekannten, die schliesslich zu jeder Menge Ideen führten.

Nach mehrwöchiger Planungsphase mit Hin- und Herabwägen verschiedenener Optionen, Einlesen in die Materie sowie dem Einholen vieler Ratschläge war der Plan und das angestrebte Ofen-Layout ausreichend fortgeschritten: Der Ofen sollte eine für den Hausgebrauch ausreichende Backfläche von ca. 90x50 cm bekommen sowie nebenan eine runden Grill mit höhenverstellbarem Rost (mind. 55 cm Durchmesser). Beide Feuerstellen sollten unbedingt von der Terasse aus sicht- und bedienbar sein. Als besonderes Schmankerl (und weil der Platz hinter dem Grill einfach da war ;-) sollte neben der eigentlichen Ofenkammer noch eine Räucherkammer angebaut werden, durch die der Rauch des Ofens bei Bedarf geleitet werden kann.

Die folgenden Bildergalerien (-> anklicken) zeigen die einzelnen Bauphasen und auch den Betrieb (sowie bald auch noch einige nötige Verbesserungen).

 

Bilddokumentation des Baus
Bilder im Betrieb

Gedauert hat der ganze Spaß inklusive Planungsphase knapp 4 Monate, wobei ich meistens nach Feierabend oder am Wochenende gewerkelt habe - und dies auch nur bei passendem Wetter (das im Frühsommer 2009 ja wirklich nicht berühmt war ...)
Die Gesamtkosten betrugen ca. 800,- €, wobei der Großteil davon für die Schamottesteine und den Spezial-Mörtel sowie für die Außenverkleidung mit Marmorriemchen drauf ging. Dabei habe ich eigentlich auch sehr viele Sparoptionen gezogen: Einiges an brauchbarem Material war vom Hausbau noch vorhanden, anderes habe ich z.T. günstig mit Unterstützung guter Freunde erstanden.


Verbraucht habe ich für das Projekt neben jeder Menge Zeit (und Nerven) in etwa:

Und ausserdem:

Sehr hilfreich waren neben den Tipps von Bekannten für mich auch die folgenden Quellen:



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