| Eigenbau eines Holzbackofens im heimischen Garten |
- Bilddokumentation - |
Ab September konnte dann der Backofen endlich genutzt werden.
Mit "Feuer"eifer haben wir die verschiedensten Sachen darin gebacken: Natürlich begannen wir mit Pizza und Brot, aber auch Flammkuchen und Brötchen
wurden ausgiebig getestet.
Der Geschmack unterscheidet sich merklich von dem in einem "normalen" Ofen - gerade Pizzen und Flammkuchen schmecken meiner
Meinung so um Klassen besser und sind auch ratzfatz fertig.
Dafür dauert die Anheizphase umso länger: 2 Stunden kann man mindestens rechnen, bis der Ofen seine "Arbeitstemperatur" von gut 200°C erreicht -
dafür ist er dann auch schön sauber gebrannt und so gut wie kein Russ mehr in der Ofenkammer.
Das Dörren von Obst oder auch das Trocknen von z.B. Hopfendolden klappt im langsam auskühlenden Ofen übrigens auch recht gut - schliesslich sind nach einigen Stunden
immer noch gut 100° C vorhanden: Was lange zum Warmwerden braucht, benötigt eben auch lange zum Auskühlen - die Wärmespeicherkapazität der Schamottesteine ist wirklich enorm.
Und unser Kater liebt es, sich auf dem Ofen zu räkeln, nachdem sich die größte Hitze verzogen hat ;-)
Die folgende Bildergalerie (-> anklicken zum Vergrößern) zeigt ein paar Impressionen der Nutzung.
© Copyright aller Bilder: Bernhard Schmid, 2009
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